von künstlichen süßstoffen bis hin zu natürlichen süßstoffen: wie kann man den zuckeranteil reduzieren, ohne die süße einzuschränken?
zeit: 2023-12-01zugriffe: 173

am 14. juli wurde der künstliche süßstoff aspartam als „möglicherweise krebserregend für den menschen“ (karzinogen der klasse 2b) eingestuft. im zuge des weltweiten trends zur zuckerkontrolle und -reduzierung werden künstliche süßstoffe nach und nach durch natürliche süßstoffe ersetzt.

 

viele in der natur vorkommende süßstoffe haben tatsächlich gesundheitliche vorteile. sie sind kalorienarm, enthalten wenig fruktose und schmecken süß. im vergleich zu künstlichen süßstoffen sind natürliche süßstoffe sicherer.

 

mönchsfruchtextrakt

die mönchsfrucht ist als „orientalische gottesfrucht“ bekannt und war in der gesamten geschichte chinas eine wichtige heil- und nahrungsmittelquelle.

mönchsfruchtextrakt ist ein natürlicher süßstoff, der etwa 300-mal süßer als saccharose ist, aber keine kalorien enthält. heutzutage ist mönchsfruchtextrakt ein wertvoller rohstoff in der getränke-, süßwaren-, backwaren- und anderen industrien und der beste zuckerersatz für menschen mit diabetes und fettleibigkeit.

 

der süßstoff wird hergestellt, indem die kerne und die schale der frucht entfernt und diese zerkleinert wird, um den saft zu gewinnen, der dann zu einem konzentrierten pulver getrocknet wird.

mönchsfruchtextrakt wird heute als eigenständiger süßstoff, als zutat in lebensmitteln und getränken, als geschmacksverstärker und als bestandteil von süßstoffmischungen verwendet.

 

stevia

stevia oder stevia rebaudiana ist eine in südamerika heimische pflanze. die menschen dort konsumieren die blätter seit hunderten von jahren als süßungsmittel. in japan wurde es in den 1970er jahren als süßungsmittel populär, in den usa war es jedoch erst vor einem jahrzehnt ein führender süßstoff. heute ist der extrakt als kalorienfreier zuckerersatz weithin beliebt. vor allem ist stevia sehr wirksam; es ist 200 bis 350 mal süßer als zucker.

 

stevia wird aus pflanzenblättern gewonnen. die blätter werden zunächst geerntet, getrocknet und in heißem wasser eingeweicht. die flüssigkeit wird dann gefiltert und geschleudert, um einen extrakt aus den intensiv süßen bestandteilen des blattes, den sogenannten steviolglykosiden, herzustellen. dieser wird dann mit einer reihe von zusatzstoffen wie dextrose oder maltodextrin vermischt, um die intensive süße zu reduzieren, sodass er leicht in lebensmittel eingearbeitet werden kann.

 

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